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  • SJR-Vollversammlung wählt Tobias Wüst als Beisitzer in den Vorstand und beschließt Jahresprogramm 2019

    Am 26.11.2018 trafen sich die Delegierten der im Stadtjugendring zusammen geschlossenen Jugendverbände sowie zahlreiche Gäste im voll besetzten JUKUZ zur Herbstvollversammlung des Stadtjugendrings. Schwerpunktthemen waren die Vorstellung der bundesweiten 72-Stunden-Aktion des BDKJ vom 23.-26.5.2019, die Jahresplanung des Stadtjugendrings für das kommende Jahr sowie Vorstandsnachwahlen. Nachdem in der Frühjahrsvollversammlung noch eine Stelle als Beisitzer vakant war, stand eine Nachwahl an. Die Delegierten wählten aus ihrer Mitte den von der DGB-Jugend entsandten Tobias Wüst (23 Jahre) als neuen Beisitzer in den SJR-Vorstand. Somit ist der Vorstand wieder voll besetzt.

    Elisa Narloch, Tobias Wüst, Orkan Agdas (v.l.n.r.)

    Ebenfalls breite Zustimmung erhielt das Jahresprogramm 2019 des Stadtjugendrings. Als jugendpolitische Schwerpunkte nannte die Vorsitzende Elisa Narloch die Entwicklung neuer Formate für Demokratiebildung, die Durchführung von Veranstaltungen „Gegen das Vergessen" wie z.B. eine gemeinsame Fahrt mit den Jugendringen am Untermain zur Gedenkstätte KZ Osthofen sowie die Unterstützung neuer Teilhabemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Hier ist auch eine enge Zusammenarbeit mit dem im Januar zu wählenden Jugendparlament geplant. Radio Klangbrett greift in seinem Sendebetrieb im kommenden Jahr u.a. das Thema „Europa" auf und widmet sich in bewährter Form der Präsentation der regionalen Musikszene. Anke Bareiß und Jacquelin Dill stellen Möglichkeiten zum Mitmachen bei dem Jugendradio vor und beschreiben, welche inhaltlichen Schwerpunkte in den Sendungen aufgegriffen werden.

    Die Jugendinformationstelle Café ABdate wird in 2019 ihr Profil dem Bedarf entsprechend zunehmend in Richtung Medienfachstelle ausrichten. Die digitalen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen stellen sowohl Eltern wie auch Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen, denen mit der Erweiterung des Beratungs- und Seminarangebots Rechnung getragen wird, berichten Sigrid Ehrmann und Kerstin Günther. Das Großevent Fest „Brüderschaft der Völker", das der SJR für die Stadt Aschaffenburg ausrichtet, findet im kommenden Jahr vom 19.-21.7.2019 statt. Andi Hefter, der die Gesamtleitung des Festes obliegt, ist sich sicher, dass das überregional bekannte Integrationsfest der Stadt Aschaffenburg an den Erfolgen der vergangenen Jahre anschließen kann. Immerhin richte der SJR das Fest im kommenden Jahr zum 10. Mal für die Stadt aus.  

    Oberbürgermeister Klaus Herzog dankte dem SJR und seiner Vorsitzenden Elisa Narloch für das vorbildliche Engagement für Demokratielernen bei jungen Menschen. Der SJR sei mit seiner umfangreichen Arbeit und dem Prinzip der Selbstbestimmung ein Aushängeschild für die Stadt. Schließlich beschlossen die Delegierten einstimmig den von dem SJR-Geschäftsführer Uli Kratz vorgestellten Haushaltsplan 2019, der Ein- und Ausgaben in Höhe von insgesamt 685.300 € umfasst. 

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